Mixed Media – zwei Welten, eine Geschichte
Du willst das Nonplusultra für Eure Kommunikation und suchst nach Mixed Media – einer Kombi aus Film und Animation? Dann bist Du hier richtig.
Du willst das Nonplusultra für Eure Kommunikation und suchst nach Mixed Media – einer Kombi aus Film und Animation? Dann bist Du hier richtig.
Mehr als die Summe beider Teile
Ein Film fängt ein, was da ist. Eine Animation visualisiert unsichtbare Details. Mixed Media verbindet beides so, dass niemand den Übergang bemerkt. Das klingt nach Technik. Ist aber vor allem eine konzeptionelle Entscheidung.
Welche Szene braucht die Wärme eines echten Menschen vor der Kamera? Welche braucht die Präzision einer Animation, um einen Prozess in zehn Sekunden verständlich zu machen? Diese Fragen beantworten wir nicht im Schnitt, sondern im Storyboard. Denn Mixed Media funktioniert nur, wenn beide Welten von Anfang an dieselbe Sprache sprechen. Und wir sprechen sie fließend.
Animationen sind bei uns kein Notfallplan für schwierige Produkte. Sie sind eine starke Ergänzung mit eigenem Konzept, eigener Dramaturgie, eigenem Rhythmus. Manchmal sind sie die bessere Wahl. Manchmal die einzige. Und manchmal gewinnt eine Produktion an Stärke, wenn das Unsichtbare sichtbar wird.
Take a LOOK at us
Beim Dreh denken wir schon an die Animation. Bei der Animation denken wir noch an den Dreh – für einen Film, der überzeugt und ausdrückt, was Eure Zielgruppe hören, sehen und fühlen muss.
Was real gedreht und was animiert wird, entscheiden wir vorab – alles visuell wie aus einem Guss.
Mixed Media maximiert, was eine Produktion leisten kann – ohne das Budget zu verdoppeln.
Realbild schafft Vertrauen. Animation erklärt den Mechanismus. Zusammen überzeugen sie maximal.
Was Kund*innen sagen
Mixed-Media-Produktionen sind dann gelungen, wenn niemand mehr darüber nachdenkt, was animiert und was gedreht wurde. Wenn der Film einfach funktioniert – auf dem Messestand, im Vertriebsgespräch, auf LinkedIn. Was unsere Kund*innen nach einer Mixed-Media-Produktion mit LOOK Medien sagen, zeigt, wie ernst wir uns dessen annehmen.




















Projekte, die bereits überzeugt haben
Jedes Mixed-Media-Projekt beginnt mit einer Entscheidung, was die Kamera einfangen und was die Animation zeigen soll – und wie beide dieselbe visuelle Sprache sprechen. Die Projekte hier sind das Ergebnis dieser Entscheidung. Nicht Technik um der Technik willen. Kommunikation, die zwei Ebenen gleichzeitig bedient und dabei wie ein einziger Film wirkt.
Die anderen Formate
Mixed Media ist eine von mehreren Produktionsformen bei LOOK Medien. Manchmal ist reines Realbild die stärkere Wahl. Manchmal reicht eine Animation vollständig aus. Und manchmal ist Mixed Media genau das richtige – weil eine Botschaft beide Ebenen braucht. Welches Format passt, klären wir im Kick-off. Gemeinsam, ohne Vorurteil gegenüber einem bestimmten Format.
Du hast Fragen, willst ein Projekt starten oder direkt ein Angebot? Wir nehmen uns Zeit, digital auf einen Kaffee oder live vor Ort. Ganz unverbindlich, ganz entspannt. Wir freuen uns auf Dein Projekt!
Fragen zu Mixed Media?
Mixed Media wirft spezifischere Fragen auf als reine Filmproduktionen oder reine Animationen. Schlichtweg, weil es mehr Entscheidungen gibt, die früh getroffen werden müssen. Was hier erklärt wird, kommt aus der Praxis: aus Projekten, in denen wir beide Welten zusammengebracht haben. Direkt und ohne missverständliche Fachbegriffe.
Mixed Media bedeutet, dass Realbild und Animation innerhalb einer Produktion kombiniert werden – nicht nacheinander, sondern als bewusst geplantes Zusammenspiel. Eine Szene zeigt echte Menschen, echte Räume, echte Materialien. Die nächste öffnet das Innenleben eines Produkts, verlangsamt einen Prozess auf Millisekunden oder visualisiert etwas, das mit einer Kamera schlicht nicht einzufangen wäre.
In der Praxis bedeutet das: Wenn Fabian Kahl am Set die Kamera aufbaut, weiß er bereits, welche Einstellung später an eine Animationsszene übergeben wird. Welches Bild als Ausgangspunkt für ein 3D-Modell dient. Wo der Schnitt sitzt, damit der Übergang nicht als Übergang wahrgenommen wird. Und auch die Farbwelt der Animation wird auf das Color Grading des Realbild-Materials abgestimmt – nicht umgekehrt, nicht nachträglich. Das Bewegungstempo einer animierten Sequenz orientiert sich am Schnittrhythmus des Films. Und Lars Kobusch entwickelt das Sounddesign für beide Ebenen gleichzeitig – weil ein Ton, der nur zur Animation passt, den Übergang verrät, bevor das Bild es tut.
Das ist keine Postproduktions-Entscheidung – es ist eine Regie-Entscheidung. Und sie fällt, bevor der erste Take läuft. Das ist der Aufwand, der unsichtbar bleibt. Und genau deshalb funktioniert er. Wann Mixed Media die richtige Wahl ist, klären wir im kostenlosen Kick-off – ohne Vorurteil gegenüber einem bestimmten Format.
Mixed Media ist nicht automatisch teurer als eine reine Film- oder Animationsproduktion – es ist eine andere Verteilung des Aufwands. Was am Drehtag gespart wird, weil bestimmte Szenen animiert statt gedreht werden, fließt in die Animationsproduktion. Was in der Animationsproduktion effizienter geht, weil das Storyboard bereits steht, zahlt sich im Gesamtbudget aus.
Wie sich das genau für Euer Projekt zusammensetzt, besprechen wir gern individuell und persönlich.
Der entscheidende Unterschied zu anderen Produktionsformen liegt in der Vorproduktion. Weil zwei Medien aufeinander abgestimmt werden müssen, ist das Storyboard bei Mixed Media die Grundlage für alles, was danach kommt. Welche Szenen werden real gedreht? Welche werden animiert? Wo greift Animation auf Realbild zurück, wo steht sie für sich? Diese Entscheidungen müssen vor dem ersten Drehtag feststehen.
Danach läuft der Prozess in zwei parallelen Strängen, die am Ende zusammenkommen: Realbild-Produktion mit Drehtag, Licht, Regie und allem, was dazugehört. Und Animationsproduktion mit Modellierung, Rendering und visueller Entwicklung. Im Schnitt werden beide Welten zu einem Film zusammengefügt – in einem Rhythmus, einer Bildsprache, einem Ton. Was dabei entsteht, wirkt wie aus einem Guss. Weil es konzeptionell aus einem Guss kommt.
Die meisten Kommunikationsaufgaben haben mehr als eine Ebene. Eine Botschaft, die nur informiert, überzeugt nicht. Eine, die nur Emotion erzeugt, erklärt nichts. Mixed Media ist dann das richtige Format, wenn beide Ebenen gleichzeitig bedient werden müssen – und wenn keines der beiden Formate alleine die Aufgabe vollständig löst. Das zeigt sich in der Praxis an vier Situationen besonders deutlich:
Zwei Formate. Eine Geschichte. Euer LOOK in einem Medium. Lasst uns gemeinsam herausfinden, welches Medium Eures ist.
Indem bei uns niemand die Arbeit weitergibt. Kein Filmteam, das dreht und dann übergibt. Kein Animationsstudio, das das Material übernimmt und eigene Entscheidungen trifft. Fabian Valentini entwickelt das Konzept, Fabian Kahl dreht und denkt die Animationsübergänge dabei schon mit, Lars Kobusch entwickelt den Sound für beide Welten gleichzeitig. Was im Kick-off besprochen wurde, steckt im Storyboard. Was im Storyboard steht, landet im Film.
Das klingt selbstverständlich. Ist es in unserer Branche nicht. Der praktische Effekt: Farbwelt, Tempo und Schnittrhythmus von Realbild und Animation sind aufeinander abgestimmt – weil dieselben Menschen beide Entscheidungen treffen. Nicht nacheinander. Nicht in zwei getrennten Briefings. Sondern von Anfang an zusammen. 98 % unserer Projekte gehen ohne dritte Feedbackschleife ins Finale. Bei Mixed Media liegt das nicht am Glück – sondern daran, dass die entscheidenden Fragen gestellt werden, bevor der erste Take läuft.
Ja – und wie bei allen unseren Produktionen sollte das von Beginn an mitgedacht werden. Eine Mixed-Media-Produktion, die für die Website oder den Messestand entwickelt wurde, braucht für LinkedIn eine andere Länge, für Instagram einen anderen Einstieg, für einen Vertriebspitch eine andere Struktur. Wenn das im Konzept berücksichtigt wird, entstehen aus einer Produktion mehrere verwendbare Formate – kein zweites Projekt, kein separates Budget. Die meisten unserer Produktionen werden von Anfang an für mehrere Kanäle geplant. Das gilt für Mixed Media genauso. Wer nur informiert, wird ignoriert – das gilt auf LinkedIn für einen Mixed-Media-Clip mindestens so sehr wie für alles andere.
Ja – und das sollte von Beginn an mitgedacht werden, nicht nachträglich. Eine Animation, die für die Website produziert wird, braucht für LinkedIn eine andere Länge, für Instagram einen anderen Einstieg, für eine Messewall ein anderes Format. Wenn das im Konzept berücksichtigt wird, entstehen aus einer Produktion mehrere verwendbare Assets – kein zweites Projekt, kein separates Budget. 90 % unserer Produktionen werden von Anfang an für mehrere Kanäle geplant. Das gilt für Animationen genauso wie für Realbild. Wer nur informiert, wird ignoriert – das gilt auf LinkedIn für Animationen mindestens so sehr wie für alles andere.